Rambourg: “Einige Entwicklungen bereiten mir Sorgen.”

 

So würden z.B. die Freiheiten der Spieler immer mehr beschnitten. Eine dieser Entwicklungen sei Always-on-DRM. Ein schlampig umgesetzter Kopierschutz könne den Verkaufsstart eines Produkts beschädigen. Zudem verprelle man die Käufer, weil der DRM-Dienst irgendwann heruntergefahren wird und das Spiel dann nicht mehr genutzt werden kann. Piraterie sei kein Feind, sondern einfach ein Konkurrent, von dem man lernen könne und solle. So der Mann, der natürlich nicht zum ersten Mal predigt, dass Kopierschutz letzendlich nur den treuen zahlenden Kunden treffe.
Die Wahlfreiheit werde zudem immer häufiger durch Plattform-Exklusivität eingeschränkt, welche den Markt fragmentiere. Womit sich Rambourg weniger auf First-Party-Spiele von Sony & Co. bezieht, sondern solche, die vollständig oder zeitlich exklusiv dank irgendwelcher Deals mit Drittherstellern sind. Die Spieler “mit Macht” zu seiner Konsole zu locken, sei der falsche Ansatz. Langfristig könne man weder so noch mit Always-on-DRM erfolgreich sein, orakelte der Geschäftsführer von GOG.com.
Hinsichtlich der Preisgestaltung gebe es ebenfalls bedenkliche Trends. Ein Entwickler sollte sein Spiel auch so behandeln, als ob es einen Wert habe. Bei der Preisentscheidung müsse man die richtige Balance zwischen Preis, Qualität und darüber hinausgehenden Werten finden.
GOG habe zwei vergleichbare, qualitätiv ähnliche und vergleichbar Spiele angeboten. Das eine habe 6 Dollar gekostet, das andere 10 Dollar. Ersteres habe letztendlich mehr Umsatz erwirtschaftet. Entwicker sollten ihre Spiele nicht so billig wie möglich anbieten, aber über den angemessenen Preis nachdenken.
Spielebundles und andere Aktionen würden kurzfristig viele Einnahmen generieren, langfristig aber den Wert schmälern. Wichtig sei es, den richtigen Zeitpunkt zu finden und schon vor der Veröffentlichung eines Spiels über das Timing nachzudenken. Wer sich zu schnell in derartige Unterfangen stürze, werde irgendwann nur noch vom Geld getrieben.
Es komme nicht auf das Geld an, sondern auf die Nutzer. Die würden ein im Idealfall schließlich treu sein. Man verkaufe keine Spiele, sondern erschaffe eine Beziehung zum Spieler, die man pflegen müsse.

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Kostenlose E-Books bei Amazon finden

E-Books sind etwas für Schnäppchenjäger. Denn es gibt viele elektronische Buchtitel kostenlos als Download, beispielsweise bei Amazon. Doch wie findet man sie dort?
Zwar ist der Verkauf gedruckter Bücher in Deutschland noch das Hauptgeschäft der Verlage. Doch der Anteil der E-Books steigt und steigt ? wenn bislang auch auf niedrigem Niveau. Vor allem Amazon pusht das elektronische Buch hierzulande massiv und bietet Tausende von Titeln ständig oder zeitlich begrenzt kostenlos als Download an.
Doch auf den Seiten von Amazon selbst sind die kostenlosen E-Books nur schwer zu finden, über die Suchfunktion lässt sich nicht gezielt nach Gratis-Büchern stöbern. Dieses Problem für sparsame Leseratten löst Freebook Stifter . Die Internetseite listet alle E-Books auf, die es derzeit bei Amazon Deutschland, USA, Kanada, Spanien und Großbritannien gibt.
Eine Suchfunktion für Titel und Autoren gibt es auf der eher altbacken gestalteten Website ebenfalls. Leider können Kunden mit einem Konto bei Amazon.de keine E-Books aus den Amazon-Filialen in anderen Ländern herunterladen. So bleiben die meisten Nutzer hierzulande auf die Gratis- Angebote von Amazon Deutschland beschränkt, was sich aber verkraften lässt. Denn alleine dort gibt es derzeit etwa 2.000 E-Books kostenlos.Schnäppchenjäger sollten allerdings aufpassen: Freebook Stifter aktualisiert seine Datenbank einmal am Tag. Amazon ändert seinen Bestand hingegen mehrmals täglich. Ein Buch, das bei Freebooksifter.com noch als Gratis-Ausgabe angepriesen wird, kann bei Amazon selbst schon wieder kostenpflichtig sein. Vor dem eigentlichen «Kauf» im Online-Shop sollten Benutzer also sichergehen, dass es auch wirklich gratis ist.
Zwar ist der Amazon Kindle das einzige Lesegerät, das mit E-Books von Amazon umgehen kann. Doch Besitzer eines Smartphones oder Tablets benötigen überhaupt keinen E-Book-Reader: Amazon stellt für Geräte mit iOS, Android und Windows Phone entsprechende Apps bereit. Sogar für PCs mit Windows oder Mac OS gibt es passende Lese-Software.

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Acer glaubt weiter an Touch-Notebooks

Nach Ansicht des Europa-Chefs des viertgrößten PC-Herstellers Acer setzen sich Notebooks mit berührungsempfindlichem Bildschirm langsam durch. Momentan besäßen etwa 15 Prozent der von Acer in der Region verkauften Notebooks einen Touchscreen. „Ende des Jahres werden es 25 bis 30 Prozent sein“, sagte Oliver Ahrens.

Acer hatte am Freitag in New York neue Geräte vorgestellt (futurezone-Hands-On), mit dem der Konzern die zuletzt schleppenden Verkäufe ankurbeln will: Zwei Windows-Laptops mit vielseitig verstellbaren berührungsempfindlichen Bildschirmen für 999 Euro und 599 Euro sowie einen Android-Tablet mit dem Bildschirmmaß von 7,9 Zoll zum Preis von 169 Euro.

Acer gehört nach Daten der Marktforscher IDC und Gartner zu den Verlierern des Umschwungs auf dem Computermarkt hin zu Tablets und Smartphones. Demnach hat kein anderer der fünf weltgrößten PC-Hersteller im ersten Quartal einen derart kräftigen Einbruch bei den Auslieferungen hinnehmen müssen. Den Marktforschern zufolge lag das Minus bei um die 30 Prozent.

„Der Netbook-Bereich ist quasi weggefallen“, begründete Ahrens den Einbruch. Netbooks sind die kleinen Brüder der Notebooks. Dafür werde Acer mehr und mehr Tablet-Computern los, sagte der Manager. Der Konzern will in diesem Jahr weltweit 5 bis 10 Millionen Flachrechner verkaufen. Im ersten Quartal hatten es die Taiwaner nach IDC-Daten aber nicht unter die Top fünf der Tablet-Hersteller geschafft.

„Man verdient an einem Tablet weniger“, räumte Ahrens ein. „Monat für Monat gehen die Durchschnittspreise runter, das werden wir nicht ändern können.“ Die Hoffnung von Acer: Parallel teurere Tischrechner, Notebooks und sogenannte Convertibles verkaufen – Mischformen aus Tablet und Notebook, bei denen sich beispielsweise die Tastatur abnehmen oder wegklappen lässt. Im ersten Quartal machten Convertibles in Europa nach Angaben von Ahrens 6 bis 7 Prozent der Acer-Verkäufe aus.

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Arbeiten wo andere Urlaub machen – offene Stellen bei Center Parcs am Bostalsee

 

Ein Gespräch mit General Manager Esther Puma zum Thema Arbeiten bei Center Parcs
Köln, 15. Mai 2013. Inmitten der hügeligen Naturlandschaften des Saarlands entstehen derzeit auf 90 Hektar insgesamt 500 Ferienhäuser für den neuen Center Parcs Park Bostalsee. Wenn ab dem 1. Juli 2013 die ersten Gäste anreisen, sorgen vor allem die Mitarbeiter für entspannte Ferien. Esther Puma, General Manager der 20. Anlage von Center Parcs, stellt derzeit ihr Team zusammen und hat noch einige Stellen zu besetzen.
Wie viele Mitarbeiter werden im Center Parcs Park Bostalsee für den perfekten Urlaub sorgen?
Um die 120 Mitarbeiter werden für unsere Gäste in den Bereichen Verwaltung, Schwimmbad, Sicherheit, Technik, Grünpflege, Housekeeping und Rezeption sowie Sport und Entertainment da sein. Den Bereich Gastronomie und Supermarkt betreibt unser Partner Elior mit weiteren 80 Mitarbeitern in Service, Verkauf und Küche. Durch unsere externe Reinigungsfirma kommen noch einmal zirka 100 Mitarbeiter dazu. Insgesamt werden es also um die 300 Mitarbeiter.
Für welche Bereiche suchen Sie derzeit noch Mitarbeiter?
Gesucht werden vor allem noch Fachangestellte für Bäderbetriebe. Weiterhin wollen wir unser Sport & Entertainment Team erweitern. Dafür suchen wir Talente, die singen und tanzen können und Spaß daran haben, auf der Bühne zu stehen. Aushilfen , sehr gerne aus der Region, stellen wir derzeit noch in allen Bereichen ein – egal ob Schwimmbad, Sport und Entertainment oder auch Technik, Housekeeping und sogar in der Administration. Aber auch Mitarbeiter auf Teilzeitbasis sind uns herzlich willkommen.

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Google zeigt das Galaxy S4 in der Nexus-Edition

 

Zwar hat Google in Rahmen der diesjährigen Entwickler-Konferenz Google I/O kein neues Nexus-Gerät in der Tasche und auch sonst scheint man dieses Jahr recht wenig Hardware zu zeigen. Doch dafür hat man das Galaxy S4 von Samsung genommen und ein bereinigtes Android aufgespielt .
Was die technischen Details der Hardware angeht, so baut Google weiterhin auf die Vorgaben von Samsung * und belässt das Galaxy S4 bei seiner üppigen Ausstattung . Änderungen gibt es dafür im Bereich der Software, wo Google * auf ein bereinigtes Android setzt, welches ganz ohne zusätzliche Software seitens des Herstellers auskommt. Dies verspricht vor allem auch, dass Updates beim Betriebssystem das Smartphone * sehr schnell erreichen. Auch hat Google das Gerät mit einem offenen Bootloader ausgestattet, so dass der Anwender auch andere Android-Versionen installieren kann oder gar ein ganz anderes Betriebssystem *. Hier wären unter anderem Ubuntu oder Firefox OS denkbare Optionen. Trotz der Veränderungen will man im Hause Google nicht von einem Nexus sprechen, sondern nur von einem Nexus-Erlebnis. Für eine neues Nexus * ist das Smartphone wohl auch noch zu sehr ein Galaxy S4. Die Google Edition des Galaxy * S4 soll bis auf weiteres ausschließlich in den USA verkauft werden, wo man mit den Providern AT&T und T-Mobile entsprechenden Abkommen getroffen hat. Der Preis wird bei 649 US-Dollar liegen. Weitere Pläne zum Vertrieb in andere Ländern sind bisher nicht in Aussicht.

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KakaoTalk veröffentlicht eigenen Android-Launcher: Facebook Home vs. KakaoHome

 

Facebook Home mag Facebook Probleme bereiten, die Grundidee hat jedoch Fans, zum Beispiel die Macher das KakaoTalk-Messengers.

Facebook Home mögen nicht viele, auch wenn die App jüngst die Schallmauer von einer Million Downloads durchbrechen konnte. Schlechter ist es aber offenbar um das HTC First bestellt. AT&T will gerüchteweise den Verkauf des Facebook Home-Referenzgeräts einstellen. Grundsätzlich scheint die Idee, den Homescreen der Nutzer mit einem Launcher zu übernehmen, aber Schule zu machen. Letztes Beispiel: KakaoHome.

Die Anwendung des erfolgreichen KakaoTalk-Messengers ist seit Kurzem im Google Play Store verfügbar, vorerst aber nur in Korea, nicht im Westen. KakaoTalk wurde allein unter Android 50 Millionen Mal installiert. Weltweit hat der Messenger 90 Millionen Nutzer, wie der britische Guardian schreibt . KakaoHome bringt Benachrichtigungen aller Kakao-Dienste auf den Homescreen und bietet verschiedene Themes und Widgets zur Personalisierung.

Offenbart sich hier ein neuer Trend? Wer könnte noch Interesse an einem eigenen Launcher haben? Gut möglich, dass der Gedanke an einen nur auf einen Dienst ausgelegten Launcher gerade bei Android-Usern Beklemmungen auslöst.

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Gericht eröffnet Verfahren gegen Mobilcom-Gründer Schmid

 

Kurz vor der Verjährung hat das Kieler Landgericht eine Anklage wegen Bankrottvergehens gegen Mobilcom-Gründer Gerhard Schmid zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Das bestätigte Gerichtssprecher Sebastian Brommann am Mittwoch der dpa auf Anfrage. Ein Termin für den Prozessbeginn stehe noch nicht fest, das könne noch Monate dauern, sagte Brommann. Gegen Schmid sind noch zwei weitere Verfahren am Landgericht anhängig.

Laut Anklage soll Schmid zwischen 2002 und 2004 rund 2,8 Millionen Mobilcom-Aktien im Wert von rund 14 Millionen Euro nach Liechtenstein verschoben haben – am Insolvenzverwalter vorbei in ein Depot einer Gesellschaft, die seiner Ehefrau gehört haben soll. Zudem soll er rund 2, 9 Millionen Euro aus dem Verkauf von Spitzenpferden transferiert haben. Schmids frühere Frau ist in dem Verfahren wegen Beihilfe angeklagt.

Schmids Verteidiger Marc Langrock zeigte sich “nach wie vor zuversichtlich, dass sich die Vorwürfe als haltlos erweisen werden”. Der schleswig-holsteinische FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki, der Schmids Ex-Frau vertritt, bezeichnete es als “eher unwahrscheinlich”, dass es überhaupt zu einem Prozess kommt. Die Kammer habe das Hauptverfahren nur eröffnet, um die drohende Verjährung zu verhindern. Sie wäre im Juni eingetreten. Vor der Entscheidung über einen Prozessbeginn würde das Gericht noch Gutachten einholen.

Für die Anklage ermittelte die Staatsanwaltschaft seit 2005. Sie ließ Büros in Liechtenstein durchsuchen, Bankmitarbeiter verhören und Akten beschlagnahmen.

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Google: Weißes Nexus 4 mit Android 4.3 erscheint angeblich am 10. Juni

 

Nach mehreren Monaten Stille gibt es nun neue Infos zu einer neuen Variante des Kassenschlagers Nexus 4 von Google. Demnächst soll es den jüngsten Gerüchten mit einem weißen Ableger des aktuellen Android-Referenzgeräts soweit sein, wohingegen an der eigentlichen Hardware keine Änderungen vorgenommen werden. Auf der eigenen Entwicklerkonferenz hat der Suchmaschinenbetreiber jedoch kein Wort über das mutmaßliche Nexus 4 in weiß verloren.
Erneut macht ein Gerücht rund um ein weißes Nexus 4 im Netz die Runde, das die entsprechende Produktvariante für den 10. Juni ankündigt. Bei den Informationen handelt es sich um Unternehmensnahe Quellen, die zudem bestätigen, dass neben einem anders gefärbten Gehäuse auch intern eine neue Softwareversion mit der Kennnummer 4.3 Zum Einsatz kommt. Über die Neuerungen des vermutlich demnächst erscheinenden Android-Updates, das zeitgleich mit der Veröffentlichung des weißen Nexus 4 ausgerollt wird, ist allerdings bisher wenig bekannt. Erwartet werden hier eine Bluetooth Smart- sowie OpenGL ES 3.0-Unterstützung.
Angeblich soll der Verkauf des weißen Nexus 4 bereits am 10. Juni über den hauseigenen Play Store starten. Ob das allerdings auch auf den deutschen Markt zutrifft, bleibt abzuwarten. Ebenso ungewiss ist, wann das kommende Android-Update anderen Geräten zur Verfügung gestellt wird. Offen bleibt schlussendlich auch, warum Google auf der eigenen Entwicklerkonferenz weder über das neue Gerät, noch über das demnächst erscheinende Software-Update gesprochen hat.

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Apple gets competition in the tablet market

The sales boom in the global tablet market continues: in the first quarter, almost 50 million units have been sold. The iPad is selling more dazzling, but the boss of Apple against Asian competitors is smaller.
The tablet boom continues unabated: in the first quarter of 2013, 49.2 million units have been sold worldwide, 142 percent more than the same period last year. According to IDC analysts went so alone in the first three months of this year more tablets over the counter than in the entire first half of 2012. The sales record still holds almost all the Christmas quarter of 2012, with nearly 53 million copies. The position as a market leader Apple could defend without problems, but the gap to the competition is less. IPad from 19.5 million copies were sold in the first quarter, 65 percent more than the same period last year. As the market grew even stronger, but its market share fell from 58.1 to 39.6 percent. Largest Tracker is Samsung with an increase in sales within one year by 282 per cent to 8, 8 million units. The market share rose from 11.3 to 17.9 percent. Even more was up Asus: Especially thanks to the Google Nexus tablet 7 sales grew by 350 percent to 2.7 million. The market share of Taiwanese in the first quarter was 5.5 percent. Amazon follows in fourth place with 1.8 percent share. For the first time among the top five Microsoft is placed with its Surface tablets, of which 900,000 units were sold. That was half of the Windows tablets, which shows how great the distance to Android and iOS still is.

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Android threats on the rise: User must protect data against more aggressive adware and malware

 

 

BitDefender warns of apps that have been developed for the Google mobile operating system Android. The smartphone and tablet applications contain increasingly aggressive adware that users accessing more data than necessary. The aim of this attack on the privacy of the developer is using personal information to create user profiles and comprehensive promotional sale. This will give more and more unknown third parties access to information such as browser history, phone numbers and email addresses.
A recent study of Bitdefender Labs shows that the number of Android apps, where aggressive adware was found, increases sharply: from September 2012 to January 2013, the recognition rate is increased by 61 percent worldwide. During this time, 27 percent were identified with malware infected apps. In Germany also more apps have been registered with aggressive adware, although the number of Trojan attacks came back strongly in the same period.
Therefore, Android apps that contain aggressive adware or malware, for the official Google Play or third-party not a rare phenomenon. Because the number of infected apps will be the more mobile apps for the Google Android operating system developed.
The strongest growth was registered regarding aggressive adware Bitdefender experts in the period from November until December 2012. App developers hoped that this would ensure higher sales during the Christmas season by users, which they are subject, not knowing how adware works.
The number of Trojans that Bitdefender has detected in the apps is until January 2013, however, slowly but steadily increased from September 2012 and declined slightly by a few percentage points in February 2013.
The more aggressive adware engaged in the privacy to spy on sensitive data and use it without the consent of the user, the more blurred the line between legitimate and malicious software. Although adware in Android Apps does not have to be dangerous, be careful. Because the mobile applications are able to spy, phone numbers, contacts and e-mail addresses to forward or advertising to sell to third-party server.

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